ADHS
Projekt: Via nova - neue Wege im Umgang mit ADHS
Via nova für Kinder mit AD(H)S-Symptomatik war sehr erfolgreich und hat uns,
trotz der positiven Erwartung, immer wieder überrascht.
Die Kinder haben ihre Gaben gezeigt und genutzt, um wieder "zu sich" zu finden.
Wichtig dabei waren Natur- und Gemeinschaftserfahrungen sowie der Aufbau
von verlässlichen Beziehungen mit ihnen durch die Erwachsenen als Orientierungs-
und Bezugspunkte und liebevolle Rahmensetzung als Basis für ein tragfähiges Sozialfundament. über das Projekt - Offener Brief über das Projekt [10 KB]
Das Potential-Entfaltungs-Programm "Via nova" der SINN-STIFTUNG - hier [7 KB]
Stimme der Eltern über das Projekt
"Das Selbstwertgefühl war deutlich besser. Beide zeigten oder berichteten stolz,
was sie inzwischen konnten. Ich bin der Meinung, dass dieser Weg ein wichtiger
und guter Weg für Kinder mit Problemen ist."
". . . das sind doch wunderbare Erfahrungen. Hätten sie diese woanders machen können? Mit Verständnis und Geduld? Wir würden Adrian wieder auf die Alm schicken.
Es hat sich gelohnt, dort oben konnte er Kind" sein . . ."
" . . . Ich mag nicht dran denken, wo wir heute ohne diese Unterstützung wären."
Lesen Sie hier "Stimmen der Eltern" [9 KB]
"Unser Leben nach der Alm" - der Brief einer Mutter [9 KB]
Statement zum Almaufenthalt von Boris B. [6 KB]
Dr. Terje Neraal - Peter Schipek - 02.03.10
ADHS Symptome verstehen – Beziehungen verändern
Kinder mit den Verhaltensstörungen Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität, unter der Diagnose ADHS zusammengefasst, lösen in ihrer Umgebung sehr wider-
sprüchliche Gefühle aus. Die Schwierigkeit zu begreifen, was diese Kinder durch ihr gestörtes und störendes Verhalten zum Ausdruck bringen, ruft im Gegenüber einerseits Verunsicherung und Hilflosigkeit, auch Gereiztheit und Ärger, andererseits aber auch Mitgefühl und Anteilnahme hervor.
Lesen Sie hier das Interview [288 KB]
Prof. Dr. Gerald Hüther - 10.02.10
PSYCHOLOGIE HEUTE - Heft 3 / 2010
"ADHS ist die Folge veränderter Sozialerfahrungen"
Der Hirnforscher Gerald Hüther entwickelt eine neue Sicht
auf die häufigste psychiatrische Erkrankung von Kindern
Mit Professor Gerald Hüther sprach Eva Tenzer
Lesen Sie hier das Interview [1.529 KB]
Veröffentlichung des Interviews mit freundlicher Genehmigung von:
Heiko Ernst (Chefredakteur) PSYCHOLOGIE HEUTE
© PSYCHOLOGIE HEUTE – 37. Jahrgang – Heft 3 – März 2010