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>> Literatur  >> Neurobiologie allgemein 

Das kooperative Gen

Vor über 3,5 Milliarden Jahren entstand auf unserem Planeten Leben.
Vor 600 Millionen Jahren begann ein Prozess, der aus einzelligen Organismen schließlich den Menschen hervorgehen ließ. Was hat sich entlang dieser ungeheuren Zeitachse
in den Genen, den Hauptakteuren des Geschehens, abgespielt?
Wie wurden wir, was wir sind?
Nachdem das Erbgut des Menschen und vieler weiterer Spezies vollständig entschlüsselt werden konnte, vollzieht sich in der Biologie eine Revolution des Denkens. Erstmals lässt sich vergleichen, wie sich Gene im Verlauf der Evolution entwickelt haben. Erkenntnisse, die sich aus diesem Vergleich ergeben, stellen bislang gültige zentrale Dogmen des großen Biologen Charles Darwin und seiner neodarwinistischen Nachfolger infrage. Es wird Zeit, Phantasieprodukten wie dem "egoistischen Gen" und der Vorstellung, die Evolution sei ein "blinder Uhrmacher", den Platz zuzuweisen, der ihnen gebührt: die Versenkung.
Verlag Hoffmann und Campe

"Die Werkzeuge der Evolution"
Darwins Theorie kann das Entstehen des Menschen nicht erklären –
behauptet Professor Joachim Bauer. Wie funktioniert die Evolution aber dann?
"Die Welt" - Interview lesen [319 KB]